Reise - Europa - Urlaub

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Ferien und Urlaub Pressemeldung

Umweltbewusst Ferienmietwagen fahren: holiday autos bietet "Öko"-Fahrzeuge in Europa

München - Wer im Alltag auf umweltbewusstes Verhalten setzt, möchte auch im Urlaub mit gutem Gewissen an den Start gehen. Deshalb bietet holiday autos ab sofort in Frankreich, Irland, Großbritannien und Schweden "Öko"-Fahrzeuge an, die mit Bioethanol oder durch eine Kombination von Elektro- und Vergasermotor betrieben werden. In verschiedenen Fahrzeuggruppen sind beispielsweise Toyota Prius, Ford Focus, Ford Focus C-Max, Volvo S40, Volvo V50 oder Saab 9-5 buchbar.

Hinweis auf die umweltfreundliche Alternative zu den herkömmlichen Autos bietet ein kleines "e" als Zusatz zur buchbaren Fahrzeugklasse. So ist z.B. in der Kategorie "de" ein Flexifuel-Ferienmietwagen der Marke Volvo S40 oder ähnlich in Schweden für eine Woche Urlaub im Mai 2008 ab 335 Euro mit Alles-Inklusive-Tarif buchbar. Der Preisunterschied zu einem vergleichbaren Mittelklassewagen beträgt übrigens lediglich 14 Euro.

 

Buchungsinfos:

Alle Mietwagen-Angebote von holiday autos sind unter der Rufnummer 0180 - 5 17 91 91 (14 Cent/Min.), im Reisebüro oder unter www.holidayautos.de zu buchen.

 

Über holiday autos:

holiday autos, ein Tochterunternehmen von lastminute.com, bietet Ferienautos in über 80 Ländern an mehr als 5.000 Mietstationen an und ist mit weit über einer Million Anmietungen jährlich der weltweit größte Vermittler. Doppelt geprüft: holiday autos ist mit den beiden TÜV-Prüfsiegeln ServiceQualität und s@fer-shopping zertifiziert.

 

Pressekontakt:

Doris Schinagl holiday autos gmbh

Tel.: 089 - 17 92 14 14

Reservierung: 0180 5 17 91 91 (14 Cent/Min.)

Zur europäischen Union


Die Idee der europäischen Gemeinschaft


Die Idee eines geeinten Europas ist alt, konnte sich aber erst unter dem Eindruck der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs allgemein durchsetzen. In der Erkenntnis, dass gemeinsame wirtschaftliche Interessen den Frieden garantieren, gründeten Belgien, Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Italien und die Niederlande 1951 die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). Die Entscheidungsbefugnis über die Kohle- und Stahlindustrie dieser Länder wurde einem unabhängigen "supranationalen" Gremium übertragen, der "Hohen Behörde".



Von den Europäischen Gemeinschaften zur Europäischen Union

Die Integration wurde bald auf weitere Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt. 1957 gründeten die sechs Mitglieder der EGKS im Vertrag von Rom die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM). Das Ziel war der "Gemeinsame Markt". 1967 wurden die Organe der drei Europäischen Gemeinschaften vereinigt. Seitdem gibt es die Kommission, den Ministerrat und das Europäische Parlament. Durch den Vertrag von Maastricht wurde 1992 die Europäische Union (EU) gegründet. Das "Gemeinschaftssystem" erstreckt sich seitdem auch auf die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der Mitgliedstaaten auf den Gebieten "Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik" sowie "Justiz und Inneres".